Das Mainzer 
Fastnachtsmuseum

 

Im Juni 2004 im Proviant-Magazin eröffnet, bietet das Mainzer Fastnachtsmuseum

einen Überblick über das seit 1837 in organisierter Form gefeierte Volksfest.   

Das Museum:

Im Mainzer Fastnachtsmuseum ist die fünfte Jahreszeit am Aschermittwoch noch lange nicht vorbei. Hier können Sie das ganze Jahr das närrische Treiben „im Saal un uff de Gass“ erleben. Sie finden alles, was für die Mainzer Fastnacht typisch ist: Narrenkappen, Kostüme, Orden, die Uniformen der Mainzer Garden, die „Schwellköpp“, die Zugplakettchen und die „Bütt“ mit der Eule, die für den politisch-literarischen Vortrag und den „Määnzer Kokolores“ steht. „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“; nur hier gibt es die Hornbrille von Rolf Braun, die Kostüme des Putzfrauenduos Frau Babbisch und Frau Struwwelich, die Lederschürze von Ernst Neger, Kostüme von Margit Sponheimer und den Mainzer Hofsängern. Und natürlich Auschnitte aus über 60 Jahren Fernsehfastnacht und alle Mainzer Stimmungshits zum Mitschunkeln.

Das Archiv:

Dem Mainzer Fastnachtsmuseum im Proviant-Magazin angeschlossen ist das Fastnachtsarchiv, das allen Interessierten für Recherchen und zu Forschungszwecken offen steht. Das Mainzer Fastnachtsarchiv wurde 1972 auf Initiative von Karl Delorme gegründet. Seitdem werden närrische Objekte, Dokumente, Fotos und Filme aus Privat- und Vereinsbesitz gesammelt, katalogisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – inzwischen sind mehr als 25.000 Exponate zusammengekommen. Die Sammlung bildet überwiegend den Fundus für die jetzige und für zukünftige Ausstellungen im Mainzer Fastnachtsmuseum.

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